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Wer eine Freiheitsberaubung ausgeübt hat
offenbart neben der hohen Aggression auch seine Egozentrischen Verhaltensweisen welche keine gute Voraussetzung für eine rücksichtsvolle Verhaltensweise als Teilnehmer im Straßenverkehr darstellt. In diesem Zusammenhang geht die Führerscheinstelle von einer verringerten Hemmschwelle aus auch wenn bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Verkehrsverstöße Aktenkundig sind..
Wenn Sie also wegen Straftaten zur MPU müssen haben Sie es besonders schwer dies umso mehr wenn Sie keine fachliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Grundsätzlich geht aber ein Gutachter von einer in Anspruchsnahme einer fachlich psychologischen Hilfe aus, denn aus der Gutachter-Sicht kann nur so eine ausreichende Auseinandersetzung und eine ausreichende und somit zufriedenstellende Thematik-Aufarbeitung stattgefunden haben. In jedem Fall ist eine MPU wegen Straftaten wie oben aufgeführt ohne Hilfe verdammt schwer
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